House of Night – Gezeichnet | Hörbuch
Fantasy , Hörbücher , Jugendbücher , Rezension / 5. August 2020

Zur Geschichte Zoey Redbird ist ein ganz normales Schulmädchen. Sie hat Freunde, ist in einer Beziehung und hat Probleme mit ihrer Familie. Bis eines Tages ein Typ vor ihr auftaucht und sie zeichnet. Das blaue Mondsymbol taucht auf ihrer Stirn auf und verändert alles. Zoey weiß was sie zu tun hat, sie muss ins House of Night, wie alle frisch gezeichneten Jungvampyre. Das ist sie jetzt nun mal und daran kann sie nichts ändern. Sie muss sich der Wandlung zum vollwertigen Vampyr unterziehen und hoffen, dass sie diese überlebt. Wenigstens kommt sie dadurch von ihrem Stiefvater weg, mit dem sie kein gutes Verhältnis hat. Im House of Night findet sie zwar schnell Anschluss, aber auch jede Menge Gegenwehr. Zu den Autorinnen Die „House of Night“ Reihe wurde von dem Mutter-Tochter-Duo P.C. Cast und Kristin Cast geschrieben. Es handelt sich um eine zwölfteilige Reihe, über die 16-jährige auserwählte Vampyrin Zoey Redbird, in einer alternativen Version von Tulsa / Oklahoma. P.C. Cast hat vorher schon Bücher geschrieben (Goddess Reihe), bevor sie sich 2005 mit ihrer Tochter an „House of Night“ setzte. Die Sprecherin Marie Bierstedt, ist sehr bekannt. Sie war u.a. die Synchronsprecherin von:> Willow – Buffy die Vampirjägerin> Lana Lang –…

Children of Blood and Bone – Goldener Zorn I Rezension
Fantasy , Jugendbücher , Rezension / 27. Juli 2020

Zur Geschichte Einst gab es mächtige, von den Göttern auserwählte Menschen, auch Maji genannt in Orisha. Diese hatten magische Fähigkeiten, konnten über Licht und Schatten, Leben und Tod herrschen. Es gab Flammentänzer, Geistwandler, Seelenfänger und vieles mehr. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, der in die Geschichte als Blutnacht einging, an dem sie ihre Kräfte verloren und alle erwachsenen Maji von König Saran hingerichtet wurden. Auch Zélie verlor ihre Mutter und konnte dies nie überwinden. Zélie wohnt zusammen mit ihrem Bruder Tzain und ihrem Vater in einer kleinen Küstenstadt. Sie ist eine Devîné, mit weißen Haaren und silbernen Augen. Doch die Magie ist verschwunden, weshalb sie keiner mehr nutzen kann. Sie werden trotzdem behandelt wie Aussätzige, nur weil man ihnen ihr Erbe ansieht. Eines Tages treffen Zélie und Tzain, auf die Königstochter Amari. Diese ist auf der Flucht, weil sie ihrem Vater eine wichtige Schriftrolle entwendet hat. Ihr Vater hat etwas Furchtbares getan, er hat ihre Dienerin und engste Vertraute vor ihren Augen umgebracht. Das konnte sie so nicht hinnehmen. Zusammen machen die drei sich auf eine beschwerliche Reise, um das Schicksal von Orisha zu ändern und die Magie zurück zu bringen. Inan, der Bruder von Amari, will dies verhindern und…

Quendel I Abbruch-Rezension
Jugendbücher , Rezension / 7. März 2019

Klappentext Die Quendel sind ein gutmütiges Volk, das sich abends am Kaminfeuer schauerliche Geschichten erzählt und für gewöhnlich nie etwas Ungeplantes tut. Doch als der selbst ernannte Kartograf Bullrich Schattenbart eines Nachts nicht nach Hause kommt, brechen seine besorgten Nachbarn auf, um ihn zu suchen – angetrieben von einem schrecklichen Verdacht: Kann es sein, dass sich der verwegene Eigenbrötler in die Nähe des Waldes Finster gewagt hat? Noch ahnt keiner, was diese Nacht so anders macht als alle anderen. Ein seltsam leuchtender Nebel öffnet die Grenzen zu einer fremden, bedrohlichen Welt. Wer die Zeichen zu lesen versteht, weiß, dass lang vergessene, uralte und grausame Kräfte zu neuem Leben erwachen … Meine Meinung Ich schreibe zum ersten Mal eine Abbruch-Rezension und irgendwie fühlt sich das auch nicht richtig an. Diesmal musste es aber so sein. Ich habe von Quendel nur das erste Drittel gelesen und deshalb übernehme ich den Klappentext. Schließlich ist keine vollständige Zusammenfassung daraus möglich. Also, wie ist es dazu gekommen? Eigentlich mache ich das ja nicht und schon gar nicht bei Rezensionsexemplaren. Tatsächlich war ich aber sehr enttäuscht vom Buch und habe mir mehr darunter vorgestellt. Bei dem Klappentext habe ich mich noch voller Hoffnung auf das Buch…

CyberWorld 1.0: Mind Ripper I Rezension
Jugendbücher , Rezension / 30. September 2017

Zur Geschichte London im Jahre 2038: Die CyberWorld ist ein Treffpunkt für Jugendliche, um andere kennen zu lernen, feiern zu gehen, Filme zu schauen und Spiele zu spielen. Man loggt sich über CyberSpecs, die man an den Schläfen befestigt ein und diese schalten die Körperfunktionen aus, damit man sich und andere nicht verletzten kann. Jeder bekommt seinen eigenen Avatar, den man nur mit seinen Gedanken steuern kann. Dadurch bekommt man das Gefühl komplett im Spiel zu sein, ohne Schmerzen zu empfinden. Man kann einfach jemand anderes sein. Jemma, Jamie und Zack sind nicht nur ein gutes Team in der CyberWorld, sondern auch im Real Life. Jamie und Jemma sind Zwillinge und Zack ist Jamies Freund und sie halten immer zusammen und passen aufeinander auf. Sie sind Cybergamer und lassen so gut wie kein Spiel aus. Gemeinsam erleben sie Abenteuer, bestehen Quests und retten virtuelle Dörfer vor schrecklichen Monstern, wie Ghuls, Monsterwölfe und gigantische Drachen.   Der Drache hockte vor dem Eingang seiner Höhle, kaum dreißig Meter entfernt, und spreizte angriffslustig seine Schwingen.Messerscharfe Krallen zermalmten das Gestein und bei jeder Bewegung spielten eindrucksvolle Muskeln unter der roten Schuppenhaut.Rauch stieg aus den Nüstern und unter seinen Lefzen stachen lange Reißzähne hervor.Das Biest…

Schattendiebin – Die verborgene Gabe I Rezension
Jugendbücher , Rezension / 24. Mai 2017

Zur Geschichte Julia hat eine besondere Gabe, sie kann sich vor den Blicken anderer verbergen, also nahezu unsichtbar machen. Durch diese Fähigkeit ist sie eine sehr gute Spionin und Diebin. Sie hat ihre Mutter sehr früh verloren und das merkt man ihr an, da sie keine Rücksicht auf andere nimmt. Hauptsache sie wird von ihren Auftraggebern bezahlt und kann ein gutes Leben mit ihrem Bruder Dek führen. Man hat nicht viele Möglichkeiten im Elendsviertel von Spira und sie kann sich auch kein anderes Leben mehr vorstellen. Julia bekommt den Auftrag das Haus von Frau Och, einer reichen alten Damen, auszuspionieren. Also tarnt sie sich als das Hausmädchen Ella. Sie merkt recht schnell, dass es dort nicht mit rechten Dingen vor sich geht. In den Nächten hört man seltsame Tiergeräusche, sie darf nicht in alle Zimmer und ein Mörder ist in den nächtlichen Straßen der Stadt Spira unterwegs. Jeder Bewohner des Hauses hat seine eigenen dunklen Geheimnisse und Julia bringt sie immer mehr ans Licht. Ihr Auftrag ist anfangs nicht genau definiert und als sie erfährt wie ihre Aufgabe wirklich aussieht, muss sie sich entscheiden ob ihre Lebensweise wirklich die Richtige für sie ist. Meine Meinung Irgendwie habe ich es mit…

Ormog: Der letzte weiße Magier | Rezension
Jugendbücher , Rezension / 2. Januar 2017

Ormog: Der letzte weiße Magier ist das Erstlingswerk von dem 16-jährigen Thomas Engel und ich habe es zusammen mit meiner Tochter (fast 10 Jahre) gelesen, da es ab 10 Jahren empfohlen ist. Zur Geschichte In einer anderen Zeit, auf einem anderen Planeten, einem magischen Planeten namens Magnus. Hier lebt Ormog. Er hat sein Gedächtnis verloren und weiß nicht mehr wer oder was er einmal war. Seine Diener können oder wollen es ihm auch nicht verraten. Nachdem eines Tages ein paar Meuchelmörder versuchen ihn zu attackieren, fängt er an sich zu erinnern. Er erzählt seinem treuen Diener Ichtyon seine Geschichte. Eine fantastische Geschichte über Magier, Krieg und Abenteuer. Gut gegen böse, Weiße Magier gegen die abtrünnigen Gorgul und einem Zusammenschluss mit dem Ormog wohl selber nie gerechnet hätte. Meine Meinung Das Cover ist sehr schön gestaltet, mit Schnörkeln und passend zum Buchtitel einem Mann im weißen Umhang. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten, auch wenn ich die Altersempfehlung eher auf ab 12 Jahren erhöhen würde, da doch so einige Wörter und der Schreibstil noch nichts für meine Tochter waren und sie mit dem Buch auch noch nichts so richtig anfangen konnte. Man kommt aber sehr gut rein in die Geschichte und wird…