Gemeinsam Lesen #5

23. Januar 2018

Hallo ihr Lieben, es war wieder ein anstrengender Tag, aber auf Arbeit geht es langsam voran. Inzwischen habe ich ca. 260 Kartons von 723 geschafft. Es wird zwar noch eine Weile dauern, bis ich mit dem Archiv fertig bin und ich werde auch noch eine Weile zu kaputt sein um viele Beiträge zu schreiben. Aber immerhin beim Gemeinsam Lesen von Schlunzen-Bücher, schaffe ich weiterhin dabei zu sein.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Leigh Bardugo: Das Lied der Krähen – Seite 168

Sechs unberechenbare Außenseiter – eine unmögliche Mission
Der Nr.-1-Bestseller aus den USA – Leigh Bardugos temporeiche Saga über den tollkühnsten Coup der Fantasy-Geschichte

Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen …
Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej …

Ruth Ware: Woman in Cabin 10 – Seite 109

Wie kann eine Frau verschwinden, die es nie gegeben hat?

Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs an der norwegischen Küste teil. Ein wahr gewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Geräusch aus der Nachbarkabine. Sie hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres, ungefähr von der Größe eines menschlichen Körpers. Und die Reling ist blutverschmiert. Lo alarmiert den Sicherheitsoffizier. Die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Keine Kleider, kein Blut, kein Eintrag ins Passagierregister. Die Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben …

Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht (Hörbuch) – Kapitel 7

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebender die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, die Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

„The Stand“, Stephen Kings Vision vom letzten Gefecht zwischen Gut und Böse, war bislang nur in einer stark gekürzten Version zugänglich. Die hier veröffentlichte Urfassung zeigt die Größe seines apokalyptischen Entwurfs. Manche nennen diesen Roman sein Meisterwerk!

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Leigh Bardugo: Das Lied der Krähen

„Wer ist August?“, fragte Wylan.

Ruth Ware: Woman in Cabin 10

Tina stand bereits vor der Tür mit dem Schild „Behandlungsraum 1“, und ich wartete darauf, dass sie eintrat, damit ich an ihr vorbeikonnte, doch sie drehte sich mit der Hand am Türknauf noch einmal zu mir um.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Leigh Bardugo: Das Lied der Krähen

Leider habe ich zu letzter Woche nicht mehr viel geschafft, weil ich mehr mit den Hörbüchern „Ich bin die Angst“ von Ethan Cross und „Gwendy´s Wunschkasten“ von Stephen King beschäftigt war. Bald lese ich aber weiter, bin schon sehr gespannt darauf.

Ruth Ware: Woman in Cabin 10

Habe aktuell am Wochenende weiter gelesen und auf einmal hat es mich gepackt. Ich bin schon sehr gespannt, wer diese unbekannte Frau aus Kabine 10 ist und was mit ihr geschehen ist.

Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht (Hörbuch)

Ich habe es heute erst begonnen, kann also noch nicht viel dazu sagen, aber das Vorwort war schon sehr amüsant.

4. Gibt es Kinderbücher, mit denen du schöne Kindheitserinnerungen verbindest?

Ich habe alle mögliche Märchenbücher verschlungen, aus verschiedenen Varianten und Ländern. Aber nicht nur Märchen, auch Sagen und Legenden, habe ich einfach nur geliebt. Es waren nicht nur die schönen Varianten, sondern auch die ursprünglichen und gruseligen, die mich magisch in ihren Bann gezogen haben. Nichts konnte mich abschrecken und diese fantastische, schöne und auch gruselige Faszination ist bis heute geblieben. Am schönsten war aber immer, wenn mein Papa von Montage zurück war und mir das Wochenende diese Geschichten vorgelesen hat. Das war immer etwas besonderes. Ich lese bis heute, auch immer noch gerne meiner Tochter vor.

Und wie sieht es bei euch aus?

Liebe Grüße
Nicole

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