CyberWorld 1.0: Mind Ripper I Rezension
Jugendbücher , Rezension / 30. September 2017

Zur Geschichte London im Jahre 2038: Die CyberWorld ist ein Treffpunkt für Jugendliche, um andere kennen zu lernen, feiern zu gehen, Filme zu schauen und Spiele zu spielen. Man loggt sich über CyberSpecs, die man an den Schläfen befestigt ein und diese schalten die Körperfunktionen aus, damit man sich und andere nicht verletzten kann. Jeder bekommt seinen eigenen Avatar, den man nur mit seinen Gedanken steuern kann. Dadurch bekommt man das Gefühl komplett im Spiel zu sein, ohne Schmerzen zu empfinden. Man kann einfach jemand anderes sein. Jemma, Jamie und Zack sind nicht nur ein gutes Team in der CyberWorld, sondern auch im Real Life. Jamie und Jemma sind Zwillinge und Zack ist Jamies Freund und sie halten immer zusammen und passen aufeinander auf. Sie sind Cybergamer und lassen so gut wie kein Spiel aus. Gemeinsam erleben sie Abenteuer, bestehen Quests und retten virtuelle Dörfer vor schrecklichen Monstern, wie Ghuls, Monsterwölfe und gigantische Drachen.   Der Drache hockte vor dem Eingang seiner Höhle, kaum dreißig Meter entfernt, und spreizte angriffslustig seine Schwingen. Messerscharfe Krallen zermalmten das Gestein und bei jeder Bewegung spielten eindrucksvolle Muskeln unter der roten Schuppenhaut. Rauch stieg aus den Nüstern und unter seinen Lefzen stachen lange Reißzähne…