CyberWorld 1.0: Mind Ripper I Rezension
Jugendbücher , Rezension / 30. September 2017

Zur Geschichte London im Jahre 2038: Die CyberWorld ist ein Treffpunkt für Jugendliche, um andere kennen zu lernen, feiern zu gehen, Filme zu schauen und Spiele zu spielen. Man loggt sich über CyberSpecs, die man an den Schläfen befestigt ein und diese schalten die Körperfunktionen aus, damit man sich und andere nicht verletzten kann. Jeder bekommt seinen eigenen Avatar, den man nur mit seinen Gedanken steuern kann. Dadurch bekommt man das Gefühl komplett im Spiel zu sein, ohne Schmerzen zu empfinden. Man kann einfach jemand anderes sein. Jemma, Jamie und Zack sind nicht nur ein gutes Team in der CyberWorld, sondern auch im Real Life. Jamie und Jemma sind Zwillinge und Zack ist Jamies Freund und sie halten immer zusammen und passen aufeinander auf. Sie sind Cybergamer und lassen so gut wie kein Spiel aus. Gemeinsam erleben sie Abenteuer, bestehen Quests und retten virtuelle Dörfer vor schrecklichen Monstern, wie Ghuls, Monsterwölfe und gigantische Drachen.   Der Drache hockte vor dem Eingang seiner Höhle, kaum dreißig Meter entfernt, und spreizte angriffslustig seine Schwingen. Messerscharfe Krallen zermalmten das Gestein und bei jeder Bewegung spielten eindrucksvolle Muskeln unter der roten Schuppenhaut. Rauch stieg aus den Nüstern und unter seinen Lefzen stachen lange Reißzähne…

Schattendiebin – Die verborgene Gabe I Rezension
Jugendbücher , Rezension / 24. Mai 2017

Zur Geschichte Julia hat eine besondere Gabe, sie kann sich vor den Blicken anderer verbergen, also nahezu unsichtbar machen. Durch diese Fähigkeit ist sie eine sehr gute Spionin und Diebin. Sie hat ihre Mutter sehr früh verloren und das merkt man ihr an, da sie keine Rücksicht auf andere nimmt. Hauptsache sie wird von ihren Auftraggebern bezahlt und kann ein gutes Leben mit ihrem Bruder Dek führen. Man hat nicht viele Möglichkeiten im Elendsviertel von Spira und sie kann sich auch kein anderes Leben mehr vorstellen. Julia bekommt den Auftrag das Haus von Frau Och, einer reichen alten Damen, auszuspionieren. Also tarnt sie sich als das Hausmädchen Ella. Sie merkt recht schnell, dass es dort nicht mit rechten Dingen vor sich geht. In den Nächten hört man seltsame Tiergeräusche, sie darf nicht in alle Zimmer und ein Mörder ist in den nächtlichen Straßen der Stadt Spira unterwegs. Jeder Bewohner des Hauses hat seine eigenen dunklen Geheimnisse und Julia bringt sie immer mehr ans Licht. Ihr Auftrag ist anfangs nicht genau definiert und als sie erfährt wie ihre Aufgabe wirklich aussieht, muss sie sich entscheiden ob ihre Lebensweise wirklich die Richtige für sie ist. Meine Meinung Irgendwie habe ich es mit…